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Places to be

Sheffield (The Steel Town)
Der Name Sheffield stammt vom Fluss Sheaf, dessen Name eine Verfälschung des Wortes Sheth (Schuppen, Stall) ist.
Sheffield war seit dem 14. Jahrhundert ein Zentrum der Besteckherstellung in England.
Um 1600 wurde Sheffield zum größten Hersteller von Besteck außerhalb Londons.
Technologische Verbesserungen, wie der Tiegelstahl Prozess nach 1740, führten während der industriellen Revolution zu einem rasanten Wachstum der Stadt.
Sheffield Town wurde 1843 als Gemeinde gegründet und erhielt 1893 das Stadtrecht. Bis Anfang der 1970er Jahre blieb der Ort eine wichtige Industriestadt.
Der wirtschaftliche Abschwung begann nach der Ölkrise  im Jahr 1973.
Technologische Verbesserungen und eine weitreichende Umstrukturierung der Stahlproduktion in der gesamten Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft führten zur Schließung vieler Stahlwerke.
Heute hat sich Sheffield hat von einem der industriellen Kraftzentren Englands zu einem aufstrebenden Star der britischen Kunst- und Kulturszene entwickelt.
Früher bekannt für sein Edelstahlbesteck, beherbergen die ausgehöhlten Schalen seiner einst mächtigen Fabriken und Gießereien heute Galerien, Theater und Museen.
Wie viele der nordenglischen Städte, die einst von der traditionellen Industrie abhängig waren, verwandelt sich Sheffield in ein kulturelles Erbe aus Stahl und treibt gleichzeitig die modernen Entwicklungen voran.
Neben seiner kulturellen Vielfalt ist Sheffield heute auch zum Zentrum der britischen Zinn-Industrie geworden.
Die vier größten Produzenten für Zinnwaren betreiben ihre Produktionsstätten in dieser traditionssreichen Stadt.


Shetland Inseln
Mein Herz ist in Shetland. Und dort wird es bleiben.
Denn meine Liebe zu den Inseln. Wird nie vergehen.
Diese kleinen Inseln. Sind so viel mehr.
Denn sie haben mein Herz gestohlen. Für immer mehr.
Gedicht von Wilma Powis.

Für viele Menschen auf dem britischen Festland und darüber hinaus sind die Shetland- und Orkney-Inseln "irgendwo ganz oben" auf der Karte Großbritanniens. Tatsächlich liegen die Shetlandinseln im Nordatlantik, so nah an Norwegen wie an Aberdeen. Sie bestehen aus einer Gruppe von 100 Inseln mit einer Küstenlänge von etwa 900 Meilen und einer Bevölkerung von etwa 23 000 Einwohnern.

Das vielleicht bedeutendste Ereignis in der Geschichte der Shetland-Inseln war die Ankunft der Wikinger aus Norwegen um 800 nach Christus. Die direkte Herrschaft der Norweger dauerte bis 1472, als die Shetland-Inseln Teil von Schottland wurden.
Dies geschah, als Jakob III. von Schottland Margarete, die Tochter von Christian I. von Dänemark, heiratete. Da der dänische König nicht genügend Geld für die Mitgift hatte, verpfändete er die Orkney- und Shetlandinseln, um den Fehlbetrag auszugleichen!

Die nordischen Bräuche, Gesetze, Einrichtungen und die Sprache blieben jedoch lange erhalten.Über 90 % der heutigen Ortsnamen auf den Shetlandinseln sind nordischen Ursprungs. Hauptsprache der Inseln war bis zum 18. Jahrhundert das aus dem Altnordischen abgeleitete Norn, und auch viele nordische Bräuche haben sich erhalten.
Der Höhepunkt des Jahres für viele Bewohner ist deswegen auch das Up Helly Aa Festival am letzten Dienstag im Januar. Bei diesem Feuerfest ziehen die Menschen als Wikinger verkleidet, trinkend und feiernd mit viel Feuer und Spektakel durch die Straßen von Lerwick. Der Höhepunkt des Festes ist die feierliche Nachstellung einer Jarls-Beerdigung, bei der ein nachgebautes Drachenschiff verbrannt wird und die Gefolgsleute des Herrschers das Lied "The Norseman’s Home" schmettern.

Im Jahr 1472 wurden die Inseln zusammen mit Orkney der schottischen Krone einverleibt. Heute sind die
Heute sind die Shetlands beliebter Ort für Naturliebhaber, da sich durch ihre abgeschiedene Lage eine wahrhaft "shetländische" Flora und Fauna entwickelt hat. Auch die, die auf den Spuren der Wikinger wandeln möchten, finden hier vielfältige Spuren der einstigen Herrscher. So kann man historische Wikingersiedlungen bei Jarlshof und Old Scatness besuchen, oder den Sitz des nordischen Parlamentes bei Tingaholm im Tingwall-Tal.



Orkney Inseln
Die Orkney-Inseln befinden sich sechs Meilen nördlich des schottischen Festlands. Zum Orkney-Archipel gehören etwa 70 Inseln, von denen 17 bewohnt sind. Sowohl Orkney als auch Shetland sind einzigartig und mit keinem anderen Teil Großbritanniens vergleichbar.
Sie haben es geschafft, viele ihrer ursprünglichen, einzigartigen Bräuche und Traditionen zu bewahren, die aus ihrer langen und bewegten Geschichte resultieren.

Im frühen 8. und 9. Jahrhundert kamen die Wikinger auf der Suche nach Land auf die Shetland-Inseln, und für die nächsten rund 600 Jahre herrschten die Nordmänner sowohl auf Orkney als auch auf Shetland. Obwohl die Wikinger als furchterregende Krieger bekannt waren, ließen sie sich überraschenderweise nieder und wurden Bauern.
Die Normannen hinterließen ihre Spuren auf den Inseln, und einige der nordischen Legenden und Bräuche werden noch heute bei den Festen, die das ganze Jahr über auf den Inseln stattfinden, lebendig gehalten.

Ein Sprichwort auf den Orkneys besagt, dass, wenn man einen Spaten in die Erde steckt, man wahrscheinlich eine archäologische Stätte ausgräbt. Die Inseln haben eine der höchsten Konzentrationen an antiken Stätten in Europa und es werden ständig neue Entdeckungen gemacht.

So finden sich dort zahlreiche neolithische Stätten. Weltberühmt sind die jungsteinzeitliche Siedlung "Skara Brae", das große Kammergrab von Maeshowe mit seinen vielfältigen Runeninschriften, und natürlich die beiden Steinkreise "The Stones of Stenness & The Ring of Brodgar"

 

 ... to be continued

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